Dominica Hilfe e.V.

www.dominica-charity.org


 

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Reisebericht - Ein Dach für Dominica

Text: Anne Brüggemann

Dominica nach Hurrikan Maria – wem Hilfsprojekte wirklich helfen können

„Maria sprach in allen Sprachen dieser Welt. Sie war wütend, als würde sie der Welt sagen wollen, dass wir die Natur mehr achten und schätzen sollten!“

 

Maria war ein Hurrikan der Kategorie fünf, der am 18. September 2017 mit seinem Auge über die kleine Karibikinsel Dominica fegte. Er zog gewaltig aber langsam über das gesamte Land, so dass er möglichst viele Häuser zerstören, paradiesische Natur verwüsten und Menschenleben nehmen konnte.

 

Wir schauen uns um und sehen fast nichts außer Geröll und Gerümpel. Häuser sind zusammengefaltet und vollgestopft mit Schlamm, Bäumen, Wellblechen und allem, was Maria finden konnte. Ein Regenbogen prächtig in all seinen Farben endet unten im Tal, in dem ein ganzes Dorf zum Flussbett wurde. Die schönste Natur der Tropen knallt im wahrsten Sinne des Wortes auf die zerstörte Existenz der fleißigen Dominicaner. Sie erzählen uns ihre Erlebnisse, während sie Eimer für Eimer Dreck aus ihren Häusern tragen. Der Wind bringt nicht bloß Erinnerungen und Vorstellungen, von dem was geschah, mit sich, sondern hin und wieder auch unangenehme Gerüche. Modernde alte Lebensmittel in einem verschütteten Kühlschrank? Oder tatsächlich die Leiche eines der 30 Menschen, die seit jener Nacht vermisst werden? Nachts hören wir lautes Brummen der Stromgeneratoren anstatt Zwitschern und Zirpen der Tiere. Wir freuen uns, dass unseren Liebsten nichts zugestoßen ist und wir trauern, dass so viele Menschen, darunter Kinder, sterben mussten.

 

Dominica ist im Ausnahmezustand. Das Paradies, so ursprünglich und wohl behütet in seiner ungestörten Natur und traditionellen Kultur, wurde Opfer der globalen Erderwärmung. Die von Hurrikan Maria zerstörte Karibikinsel bekommt zwar im gewissen Rahmen Soforthilfe, doch langfristig gesehen ist klar, dass nicht zuletzt aufgrund Dominicas politischer Unabhängigkeit Hilfe fehlen wird.

 

So lässt sich bald der Schluss ziehen, dass Dominicas Unabhängigkeit ein Nachteil für die Insel ist. Dieser Gedanke ist nicht all zu schnell von der Hand zu weisen. Doch betrachten wir die Situation einmal aus einem anderen Blickwinkel, lässt sich erkennen, dass für Dominica gerade durch die weitestgehende Unabhängigkeit von der Weltpolitik und des Weltwirtschaftshandels Vorteile entstehen.

 

Dominica ist kein armes Land, weil es dort weniger Smartphones oder Flachbildfernseher gibt. Dominica ist auch nicht arm, weil die Straßen viele Schlaglöcher haben und Autos dadurch nicht tadellos neu und glänzend schimmernd sind. Dominica ist auch nicht arm, weil die KassiererInnen in den Supermärkten sich Zeit beim Kassieren lassen. Dominica ist erst recht nicht arm, weil es dort keinen Nike-Store, MacDonalds geschweige denn eine Shopping-Mall gibt. Dominica ist überhaupt nicht arm. Dominica ist reich. Reich an materieller Armut. Und ja, das macht die Dominicaner leicht, frei, offen und kommunikativ, fröhlich, zuversichtlich, dankbar und entspannt. Dominica ist reich an einer gesunden, positiven, gelassenen Lebensweise. Reich an medizinischem Wissen über seine Pflanzen. Reich an frischem, freiwachsendem Obst und eigenangebautem Gemüse.

 

Im Katastrophengebiet konnten wir kennenlernen, was es bedeutet ohne fließendes Wasser, ohne Strom und mit eingeschränkter Nahrung zurechtkommen zu müssen. Dominica hat sich nie über den Punkt der Nachhaltigkeit hinweg entwickelt. Somit sind die Dominicaner dem ursprünglichen Kampf ums Überleben aufgrund ihrer Unabhängigkeit zum Weltgeschehen stets nahe geblieben und haben sich dem nie entfremdet. Nur so können sie mit der Kraft der Natur zurechtkommen und tragen ihr Schicksal mit einer gewissen Leichtigkeit. Sie sind dankbar dafür, dass sie überlebt haben, auch wenn sie all ihr Hab und Gut verlieren mussten. Sie teilen das, was übrig geblieben ist und wo sie einander helfen können, da packen sie mit an. Diese Lebensweise, das Schätzen der Natur und der gemeinschaftliche Umgang miteinander lassen sich beneiden.

 

Warum sollten wir unsere aktuelle Sichtweise nicht ein wenig ändern? Warum handelt es sich bei einem Land wie Deutschland um ein „hochentwickeltes Land“ und bei einem Land wie Dominica um ein „unterentwickeltes Land“? Auch wenn diese Begrifflichkeiten im heutigen Fachjargon längst veraltet sind, sind sie im Volksmund stets gebräuchlich.

 

Gerade in der heutigen Zeit, in der Technik, Maschinen, materielle Wegwerfgüter, Schnelllebigkeit und Billigproduktion überhandnehmen, sind simple, ursprüngliche, naturbelassene und umweltbewusste Orte wie Dominica ein Segen. Sie sind ein gesunder Gegenpol zum Massenkonsum oder sogar ein Vorbild für überentwickelte Industrieländer. Denn offensichtlich haben sich Länder, wie auch Deutschland, in bestimmten Punkten über ein gesundes Maß hinweg entwickelt. Nicht ohne Grund geraten Themen wie Verringerung des Gebrauchs von Plastiktüten,  Regulation der Massentierhaltung und Maßnahmen zur Verhinderung von Burnout-Syndromen in den Blickwinkel unserer modernen Gesellschaft.

 

Während unseres Aufenthaltes in Dominica wurde uns als Europäer und Teil der Massenkonsumgesellschaft nur allzu deutlich vorgeführt, wie verheerend die Schäden unseres alltäglichen Verhaltens sind und wie Symptome der kranken Welt andernorts sichtbar werden als dort, wo die eigentlichen Ursachen sitzen. Diese Erkenntnis ist leider keine neue. Aus Europa nach Afrika verschleppter Elektromüll, importiert den afrikanischen Kindern beim Kupfer-Ausbrennen den Krebs. Gewaltiger Billigfleischkonsum fördert tagtäglich die Massenproduktion und Massentötung von Tieren hinter möglichst verschlossenen Türen ins unermessliche. Die Liste der  verantwortungslosen alltäglichen Handlungen, deren grausame Konsequenzen geographisch weit entfernt von eben diesen Auslösern sichtbar werden, ist lang.

 

Auch Dominica musste diese Konsequenzen kennenlernen. Ein Land, das im Einklang und überaus nachsichtig mit der Natur lebt, wurde durch die globale Erderwärmung Opfer des immensen CO2-Ausstoßes, der in „hochentwickelten Industrieländern“ produziert wird. Außer Maria wüteten ein gleichstarker Hurrikan namens Irma und auffällig viele tropische Stürme während der  Hurrikan-Saison 2017 in der Karibik. Weitere Inseln sind von der Verwüstung betroffen.

 

Der Dominicaner räumt seinen Garten auf, hilft seinem Nachbarn und singt dabei lauthals „Maria, Maria“ von Santana. Hin und wieder weint er, weil seine schöne Insel von heut auf morgen zum Kriegsgebiet der globalen Erderwärmung wurde, zu der er selbst nichts beiträgt. Und was tut der Deutsche? Er steht im Supermarkt und kennt zu jedem Produkt eine Horror-Geschichte. Doch entziehen kann er sich der gewaltsamen Konsumtretmühle bislang  genauso wenig wie seinem alltäglichen Gehetze im Arbeits-Hamsterrad unserer Gesellschaft. Am Ende will er doch sein unter größtem Stress verdientes Geld für große Mengen an willkürlichen Produkten ausgeben, die er anschließend auf den Müll schmeißt. Da läuft doch offensichtlich etwas falsch! Es wird  Zeit, dass wir uns umschauen und unsere vom übersättigten Markt müden Augen öffnen. International entstandene Problemstellungen lassen sich sinnvollerweise auf internationalen Lösungswegen begleichen. Insofern ergibt es Sinn, über den eigenen Tellerrand zu schauen, die Lebensweisen der im gesunden Maß entwickelten Gesellschaften als solche zu erkennen und sich zum Vorbild zu nehmen.

 

Durch gemeinschaftliche Projekte auf gleicher Augenhöhe kann Deutschland nicht bloß den Dominicanern helfen, sich zu regenerieren und im Sinne ihrer Kultur wieder aufzubauen. Sondern darüber hinaus kann ein interessanter Austausch entstehen, von dem auch wir in Hinblick auf eine moderne, nachhaltige, gemeinschaftliche Entwicklung unserer Wirtschaft und Sozialpolitik profitieren können.

 

Machen wir uns also frei von dem Gedanken, die Dominicaner bräuchten lediglich unsere Hilfe, wo auch wir es sind, die ihre brauchen. Ein Hurrikan wie Maria gibt uns Deutschen die Chance, den Dominicanern Hilfestellung in ihrem Wiederaufbau zu leisten und dabei von ihnen zu lernen. Wir können kulturelle Verbindungen schaffen, die zu Denkanstößen führen, welche im Trend unserer heutigen Gesellschaft gefragt sind.

 

Durch kleine, gezielte, kulturell orientierte Projekte, die Deutschland mit Dominica verbinden, können kleine Veränderungen in unserer Gesellschaft initiiert werden, die eine ausgewogenere Lebensweise fördern. So können langfristige Hilfsprojekte beidseitig gewinnbringend sein.

 

Wichtig bei solchen Hilfsprojekten ist natürlich, den Plan zum Wiederaufbau im Sinne der Bewohner der Insel zu bewahren und deren Herangehensweise zu akzeptieren und möglichst unverfälscht zu lassen. Nur so kann der Deutsche den Dominicaner erkennen und von seiner Sichtweise auf seine Umwelt lernen und profitieren!

 

Wir haben während unseres Aufenthaltes mit vielen kleinen Privathaushalten und darüber hinaus mit den folgenden Personen/Einrichtungen über mögliche Projektideen gesprochen:

 

- Mrs Vernanda Raymond, Vorsitzende des Bibliothekssystems der Insel. In Zusammenarbeit mit deutschen Bibliotheken können Spenden akquiriert werden, um den Bestand der Bücher der Bibliothek in Roseau und in erster Linie das Gebäude selbst wieder instand zu setzen.

 

- Raymond Lawrence, Leitender Kulturbeauftragter der Insel. Durch einen kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Dominica können Spenden akquiriert werden und interessante Projekte entstehen, die mitunter beim Wiederaufbau betroffener Kulturzentren helfen können.

 

-Lydia Joseph Phillip, Lehrerin der Morne Jaune Primary School. Bezüglich der Traumabewältigung betroffener Kinder können gemeinschaftliche Projekte beispielsweise zwischen Dominicanischen und Deutschen Schulen oder den Dominicanischen Schulen und Deutschen pädagogischen Fakultäten entstehen.

 

-Keithnoy Woodman, Techniker des Arawak House of Culture in Roseau. Ein Austausch zwischen Deutschen Theatern und dem Arawak Theater in Dominica kann interessante, interkulturelle Projekte ergeben, die helfen Spenden zu akquirieren. Neben einigen Arbeiten am Dach des Theaters kann eine verbesserte Technik-Ausstattung des Theaters den kulturellen Zusammenhalt der Insel fördern.

 

-Glen Etienne, Leiter des dominikanischen Fußballverbandes. Um Kindern in schwer betroffenen Gebieten das Fußballspielen wieder schmackhafter zu machen, können in Zusammenarbeit mit deutschen Vereinen Fußballtornetze, Zäune und Beleuchtung kleiner Bolzplätze organisiert werden. Außerdem können internationale Austauschprojekte stattfinden.

 

                                                                Help Dominica to rise again!

 

Bei Interesse jeglicher Art, zur Information, weiterer Projektideen oder Verbindungsvorschlägen sind E-mails an Anne Brüggemann willkommen: a_brueggemann@web.de

 

Text: Anne Brüggemann

 

Fotos: Tobias Oelgart

 

Stand vom 21.01.2018
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Flut in Dominica 

Tropischer Sturm Erika hinterlässt Tod und Verwüstung

Der tropische Sturm Erika hat am Mittwoch, den 27.08.2015 auf der Karibikinsel Commonwealth of Dominica, West Indies, schwere Verwüstungen verursacht. Die Insel Dominica liegt zwischen den französischen Inseln Martinique und Guadeloupe und ist nicht zu verwechseln mit der Dominikanischen Republik.

 

35 Tote sind bestätigt, viele weitere Bürger werden vermisst. Die Infrastruktur ist weitgehend zerstört, die Straßen sind zu mehr als 90% beschädigt und die Kommunikationswege wie Telefon, Mobiltelefonie und Internet zu 80%. Fast alle Brücken sind entweder zerstört oder schwer beschädigt.

 

Hunderte von Autos, LKWs und Baumaschinen wurden zerstört. Viele Häuser wurden von den Fluten weggespült. Unzählige Einwohner haben alles verloren.

 

Stand vom 2.09.2015

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Videos: Tropensturm Erika

 

https://youtu.be/dO0fm2OsI8c                        https://youtu.be/aYdsxxRxumI

 

https://youtu.be/0lXaELMiN7s                        https://youtu.be/5kuLVrBWKhU

 

https://youtu.be/lZh8tcphb9Q                        https://youtu.be/7NDlJqUHs1Y

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Der Hauptflughafen Charles Douglas Airport nahe der Ortschaft Marigot ist vollständig zerstört. Alle Gebäude, die Landebahn und die Zufahrtswege sind schwer beschädigt. Das Inventar wurde herausgespült, der Schutt liegt über einen Meter hoch. 

 

Viele Ortschaften der Insel Dominica sind nur über See oder mit dem Hubschrauber zu erreichen. Prime Minister Rosevelt Skerrit hat in einem Statement versucht, die Schäden zu beziffern. Sein Fazit: Dominica, die Naturinsel und Unesco-Weltkulturerbe, wurde um mehr als 20 Jahre zurückgeworfen.

 

Unser Verein Dominica Hilfe e.V. in Freiburg wurde aufgefordert, schnelle Hilfe und Hilfslieferungen zu ermöglichen. Aktuell ist unser 40' Container mit vielen medizinischen Hilfsgütern unterwegs auf See.
 

Um die Hilfslieferung vom Hafen in Roseau quer über die Insel nach Marigot zu verschiffen und um vor Ort helfen zu können, benötigen wir sofort weitere Spenden. Bitte spenden Sie! Jeder Euro hilft!

 

Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen,

Mary Sylvester

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40-Fuß-See-Container


Ankunft und Beladung des Containers in Freiburg am 12. April 2016

 


  

 

Abholung des Containers zur Verschiffung nach Dominica am 21. April 2016

 

   

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Dominica Charity Foundation

 

Official members of the organisation / Leitende Mitglieder: 

       
Mary Sylvester, President / Erste Vorsitzende           Ben Oben Mkpot
Vice President / Stellv. Vorsitzender 
  
   
   

        
H. M. Schemske Finance director / Kassenwart          Olga Hoch Organisation und Vernetzung 

 

        
Eric Schmidt, secretary / Schriftführer                       Karl Gremmelspacher,  Donation manager / Spenden  

 

                                                      

Sarah M. Schemske, Grafik und Desingn                  Manuela Erhard, Öffentlichkeitsarbeit

 

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Our new member in Washington, DC

 Rashawna Alfred

 

Rashawna Alfred served in the Peace Corps in Dominica and is now working in Washington, DC  

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Thanksgiving - Video   2007

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Flood in Dominica

Tropical Storm Erika leaves death and destruction

August 29, 2015 / Dominica Charity Foundation, Germany

 

Tropical storm Erika has caused severe devastation on Wednesday, August 27, 2015 on the Caribbean island Commonwealth of Dominica, West Indies. Dominica, situated between the French islands Martinique and Guadeloupe, is not to be mistaken with the Dominican Republic.

 

35 have been confirmed dead, and many more citizens are missing. The infrastructure has been destroyed, the roads are 90% damaged, and the channels of communication such as telephone, mobile phones and Internet to 80%. Almost all bridges are either destroyed or severely damaged. 

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After the tropical storm Erika

Freiburg native gathers for people in Dominica

The songwriter Mary Sylvester supports with her Charity organisation

people on the island of Dominica in the Caribbean.

By Bettina Gröber / Badische Zeitung, Freiburg, Germany, 22 September, 2015

 

 Photo: Thomas Kunz

Mary Sylvester

 

BZ-article, download as PDF      Badische Zeitung Artikel, als PDF herunterladen

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Effects of Tropical storm Erika in Dominica

 

Hundreds of cars, trucks, and construction equipment were destroyed. Many houses were washed away by the floods. Countless citizens have lost everything. 

 

 Charles Douglas Airport

 

The main airport, Charles Douglas Airport near the village of Marigot, is completely destroyed. All buildings, runway and access roads are severely damaged. The inventory was flushed out, the debris is about one meter high. Many towns in the island of Dominica can be reached only by sea or by helicopter. 

 

 Kachibona River near Marigot

 

Prime Minister Rosevelt Skerrit has summarized the damage. His conclusion: Dominica, the Nature Island and World Heritage Site, was set back by more than 20 years.

 

Our association, the Dominica Charity Foundation in Freiburg, Germany, have incorporated a lot of medical supplies in 2016.

 

In order for the Dominica Charity Foundation to ship the auxiliary supply to Dominica,
the BMZ, the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development, together
with Engagement Global, took the costs for the transport to a good deal on April, 2016.
Soon we can send our 40" Container to Dominica.

BMZ at Youtube           Engagement Global: website

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Shipping auxiliary supply to Dominica in 2014


        
          Loading transport at Roseau Harbour                                          Unloading in Marigot

           
                 Goods for the Marigot Hospital                                         Wheelchairs, walkers, crutches  

        
          Hospital staff signing for the goods                                           Hospital bus with goods                                       
 

        
              Marigot children with donated toys                                       Marigot Hospital

Letter of Thanks from the Marigot Health District 2014 - download as PDF

Letter of Thanks from the Marigot Health District 2010 - download as PDF
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Direkt-Hilfe, die ankommt!
Wir freuen uns über Ihre Geld- oder Sachspenden für bedürftige Kinder,
Alleinerziehende, Kranke und Behinderte, in Schulen und Krankenhäusern
auf Dominica, West Indies.

Video-Film über die Ankunft der Hilfsgüter in Dominica Mai 2012

 

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Spenden-Sammlung für die Dominica Hilfe
im Freiburger
Ruefetto am 9. Januar 2012


Der mit uns befreundete Verein Freiburger Blues Association e.V.

 

unter der Ägide von Rainer Trendelenburg hat ein Benefiz-Konzert der amerikanischen Sängerin Mary Sylvester organisiert, dessen Erlöse der Dominica Hilfe e.V. zugute kamen.

 

 

 

Hier können Sie den Programm-Flyer als PDF-Datei herunterladen.

 

                

 

                

 

 

 

Viele Spender und Sponsoren, die ungenannt bleiben möchten, haben uns sehr geholfen, wir bedanken uns herzlich!

 

 

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön nochmals an Rainer Trendelenburg und die Freiburger Blues Association e.V. für sein großes Engagement!

 

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Badische Zeitung vom Mittwoch, 16. Januar 2008 
Vom Sanitätshaus in die Karibik 
VEREINT IM VEREIN: Der Verein "Dominica-Hilfe" sorgt für eine bessere Krankenversorgung in der Provinz der Insel Dominica                                        Von unserer Mitarbeiterin Anja Bochtler

 

 
Mit Eric Schmidt, Karl Gremmelspacher und Ben Oben Mkpot (v. links) wird der Anhänger geladen.
FREIBURG. Vor ein paar Jahren hat die Freiburger Soul- und Gospel-Sängerin Mary Sylvester erlebt, was Kranksein in der Provinzstadt Marigot auf der karibischen Insel Dominica bedeutet: Als sie bei der Beerdigung ihres Vaters krank wurde, gab’s keine Medikamente gegen ihre schwere Erkältung mit entzündetem Kehlkopf. Es hätte nicht gepasst zu der immer sozial engagierten Musikerin, die in der Karibik geboren wurde und als Dreijährige nach New York kam, das einfach auf sich beruhen zu lassen. Längst hat sie Mitstreiter gefunden: im Verein "Dominica-Hilfe".

In den Kartons, die bis vor kurzem im Sanitätshaus Pfänder in der Ecke standen, stapeln sich Bandagen für Ellenbogen und Rücken, Halskrausen, Knie-Schienen und Windeln für Inkontinenz — nichts Ungewöhnliches in einem Sanitätshaus. Doch das alles wird nicht verkauft, sondern hat eine lange Reise vor sich: Die Mitglieder des Vereins "Dominica- Hilfe" haben die Kartons mit dem von Pfänder gespendeten Inhalt am Freitag in einen Anhänger gepackt. Demnächst geht unter der Regie von Karl Gremmelspacher, der 15 Jahre lang in einer Schreinerei gearbeitet hat, das Kistenbauen los — bis irgendwann alles in zwei Kisten steckt, die mit dem Schiff von Hamburg nach Dominica geschickt werden. Dort will sie Mary Sylvester in Empfang nehmen.

Der Anhänger wird schnell voll. Karl Gremmelspacher, Ben Oben Mkpot, H. M. Schemske und andere Helfer tragen einen Karton nach dem anderen aus dem Lager des Sanitätshauses. Vorsichtig bringen sie alles unter: Die Bandagen und andere kleinere Hilfsmittel, aber auch verstellbare Krücken, Stühle und Fahrräder für Kinder mit Behinderung. Pfänder-Geschäftsführer Theo Falck schätzt den Wert der Sachen auf "ein paar Tausend Euro" . Alles ist in gutem Zustand, entweder noch ganz neu und unbenutzt, aber Ladenhüter geblieben — oder von den Krankenkassen nach mehrmaligem Verleihen an Patienten ausrangiert worden. Die ausgeschiedenen Hilfsmittel wurden von Pfänder-Mitarbeitern repariert und "aufgepeppt" , erzählt Falck, der auch schon Projekte in Südamerika, Polen und mehreren afrikanischen Ländern unterstützt hat. Auf die "Dominica-Hilfe" stieß er durch einen Text in der Freiburger Straßenzeitung "Freie Bürger" vom "Freien-Bürger" -Mitgründer Schemske, der gleichzeitig Mary Sylvesters Manager ist. Auch er kennt die Gesundheitsversorgung auf der Insel Dominica aus eigener Erfahrung — nach einem allergischen Schock gab’s für ihn dort kaum Hilfe.

Irgendeinen Bezug zu Dominica haben sie alle: Ben Oben Mkpot war zwar nie dort, kennt die Gesundheitssituation aber von seiner früheren Heimat Kamerun, Eric Schmidt hat die karibische Insel viermal besucht, Karl Gremmelspacher unterstützt bereits seit 1985 Projekte in afrikanischen Ländern. Genügend Hilfsmittel — und unter anderem auch Kinderkleidung oder Schuhe — zusammenzubekommen, ist für die Mitglieder der "Dominica-Hilfe" kein Problem. Doch bei der Finanzierung des Transports und dem Holz für die Kisten tun sie sich schwer — und hoffen auf neue Unterstützer.

 
 

 Die Freiburger Straßezeitung der FREIeBÜRGER schreibt über unseren Verein:

Link zum Artikel

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Leihgrube.de

Münsteraner gründet Online-Verleih-Treff

vom 27. Juli 2011 um 12:19 | Autor: Bocholter-Borkener Volksblatt

Münster – Für seinen Familienurlaub im vergangenen Jahr benötigte Gareth Maclean aus Münster einen Dachkoffer für sein Auto. “Mit drei Kindern braucht man so etwas”, sagt der 39-Jährige. Doch kaufen? Lieber ausleihen, dachte sich der gebürtige Engländer. “In England leiht man einfach alles.” Doch im Internet fand er niemanden, der ihm einen Dachkoffer hätte leihen können. Daraufhin beschloss Maclean, eine Plattform für Leih- und Verleih-Willige zu gründen…Da die Plattform keinen kommerziellen Zwecken dienen soll, so Maclean, können User eingenommene Gebühren auch spenden.

Weiterlesen bei Bocholter-Borkener Volksblatt          Link zu => www.leihgrube.de  

 Tipp: beim Verleihen ans Spenden  denken!   

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